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Wozu ein Naturschutzgebiet

Das Naturschutzgebiet und das Natura 2000 Gelände umfassen alle Gebiete, die eine Bucht charakterisieren: Sand, roselières, Watt und Salzwiesen genauso wie Dünen und Steilküsten. Die weiträumige Gezeitenzone, die im Laufe von Ebbe und Flut bedeckt und offen gelegt wird, erlaubt eine Entwicklung von Plankton, die den Betrieb der gesamten Bucht von Saint-Brieuc beeinflusst. Der Grund der Bucht von Saint-Brieuc stellt eine humide Küstenzone dar, die für den Empfang von Zugvögeln von internationalem Interesse ist.

groupe de limicolesJeden Winter, von Oktober bis März, wird die Bucht zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Spektakels. Denn, angezogen von milden Temperaturen und reichlich Nahrung, geben sich etwa 40.000 Vögel in der Bucht ein Stelldichein. Unter ihnen sind viele Zugvögel, die bis zu 10.000 Kilometer durchreist haben, um zu unserer Küste zu gelangen. Im bittersten Winter hat man bis zu 90 Vogelarten gezählt. Im Frühling und Sommer lassen die Wintergäste den durchreisenden Zugvögeln den Vortritt, welche nur einen kurzen Aufenthalt von einigen Tagen hier verbringen, um vor der Weiterreise Kraft zu tanken. Andere Vögel bleiben das ganze Jahr oder sind nur im Hochsommer anwesend und pflanzen sich in der Umgebung fort.

Um dieses maritime Gebiet herum dominieren die Steilküsten die allgemeine Physiognomie der Bucht. Sie bilden besonders komplexe Gemeinschaften und nehmen eine quasi durchgängige Zeile auf dem gesamten Gelände ein.

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